Aktuelles
Resüme am vorletzten Tag
Wie es aussieht schaffen wir nur ca. die Hälfte der 6000 Unterstützungserklärungen. Gründe dafür: einerseits massive Schwierigkeiten seitens der Behörden (bitte um Meldung von Behinderungen an: kontakt@ulrich-habsburg-lothringen.at).
Und: zu wenig Vorlaufzeit für die Organisation und viel zu wenig Geld für die Bekanntmachung der Person und des Anliegens. So haben wir z.B. zwar Plakate drucken lassen, hatten aber dann kein Geld sie plaktaieren zu lassen (die Gewista verlangt nur für Wien 23.000,– EUR)…
Irgendwie schade bei DEN Kandidaten und der so schon so großen Politikverdrossenheit der Menschen in Österreich.
ABER: es wäre wirklich notwendig die Bevölkerung in Sachen Geschichte besser zu bilden: die wenigsten wissen worüber sie reden, wenn sie über “die Habsburger” herziehen.
19.3.: Dr. Habsburg in SALZBURG und LINZ
ab 10:00 ist Dr. Ulrich Habsburg-Lothringen persönlich am Alten Markt in Salzburg,
ab 15:00 in der Landstraße/Ursulinenhof in Linz
Wir freuen uns über rege Teilnahme und viele Helfer.
18.3.: Dr. Habsburg vor den Unis in Wien
Dr. UlrichHabsburg-Lothringen liegt die Jugend und deren Bildung besonders am Herzen: „Die Wichtigkeit der Bildung und der Investition des Staates in seine Jugend mahne ich von der Regierung ein . Unsere Jugend soll durch Bildung gestärkt und auf die Zukunft vorbereitet werden. Die einmal erworbene Bildung kann keinem wieder genommen werden.“ ist eines seiner Anliegen das er heute persönlich zu den Studenten tragen will.
ca. 11:45-12:30 TU – Freihaus
ca. 12:30-14.00 Hauptuni
ca. 14:00-15.00 Boku
Dr. Habsburg in KLAGENFURT, GRAZ und INNSBRUCK
am 12.3. ab 11:00 ist Dr. Ulrich Habsburg-Lothringen persönlich am Alten Platz in Klagenfurt,
ab 15:00 am Hauptplatz/Herrengasse in Graz,
am 13.3. ab 10:30 in Innsbruck in der Maria Theresien Str./Kaufhaus Tirol
Wir freuen uns über rege Teilnahme und viele Helfer.
ERSTE VERTEILAKTIONEN IN WIEN
Mit großem Eifer hat die Wiener Unterstützergruppe am Wochenende an 4 Standorten mit der Verteilung und Erklärung der Unterstützungserklärungen begonnen. Trotz der enormen Kälte konnten viele Passanten davon überzeugt werden, dass das diskriminierende Habsburger-Wahlverbot im Bundespräsidenten-wahlgestz abgeschafft werden muss. Die Kandidatur von Ulrich Habsburg-Lothringen wird vielfach als Alternative zu den Parteikandidaten gesehen.














